Dirty Pink Waters of Collectivity (DPW) ist eine interdisziplinäre Veranstaltungsreihe, die sich mit intersektionaler Kunstpädagogik befasst, sie inkludiert verschiedene Formate wie Vorträge, Filmvorstellungen, Aktzeichnen und Workshops.
Die Reihe adressiert kollektive Praktiken in Kunst und Bildung, die intersektionale und post-migrantische Positionen verstärken. Kunstpädagogik wird weltbildend, wenn sie ihre Beziehungsfähigkeit (Relationalität), das Ent-üben und das Nicht-Wissen in die Praxis umsetzt. Sie schafft Raum für widersprüchliche, ineinandergreifende und fließende Identitäten und lässt Raum für die Verschmutzung der dominanten Sprache(n) zu.
DPW wird kuratiert und organisiert von Sofia Bempeza, Annette Krauss und Verena Melgarejo Weinandt, an der Abteilung Kunst und Kommunikative Praxis (KKP) der Universität für Angewandte Kunst Wien.